Krafttraining kann in der Rehabilitation einen wichtigen Beitrag dazu leisten, körperliche Leistungsfähigkeit gezielt wieder aufzubauen oder zu erhalten. Dabei geht es nicht allein darum, möglichst viel Gewicht zu bewegen. Entscheidend sind eine passende Belastung, eine kontrollierte Übungsausführung und eine schrittweise Anpassung an die individuelle Leistungsfähigkeit. Krafttraining in der Rehabilitation bezeichnet ein gezielt geplantes Training gegen einen Widerstand, bei dem Muskelkraft und körperliche Leistungsfähigkeit entsprechend der individuellen Ausgangssituation und des Trainingsziels entwickelt werden. Es kann beispielsweise nach längeren Phasen reduzierter Belastung, bei altersbedingtem Kraftverlust oder als Bestandteil eines umfassenderen rehabilitativen Trainingskonzepts eingesetzt werden. Welche Übungen, Belastungen und Trainingsformen geeignet sind, hängt unter anderem von der körperlichen Ausgangssituation, dem jeweiligen Ziel, der Belastbarkeit und dem Trainingsverlauf ab. Warum ist Krafttraining in der Rehabilitation relevant? Kraft ist eine grundlegende körperliche Fähigkeit. Sie wird benötigt, um aufzustehen, Treppen zu steigen, Gegenstände zu tragen, das Gleichgewicht zu stabilisieren oder sportliche Bewegungen auszuführen. Eine reduzierte körperliche Aktivität oder längere Phase der Immobilität kann mit einem Verlust körperlicher Leistungsfähigkeit einhergehen. Gezieltes Widerstandstraining setzt hier an: Die Muskulatur wird einer definierten Belastung ausgesetzt und kann sich bei geeigneter Trainingssteuerung an diese Belastung anpassen. Die wissenschaftliche Evidenz für Widerstandstraining zeigt unter anderem Verbesserungen der Muskelkraft und verschiedener funktioneller Fähigkeiten. Eine aktuelle Übersichtsarbeit des American College of Sports Medicine wertete 137 systematische Reviews mit mehr als 30.000 Teilnehmern aus und fand positive Effekte auf Kraft, Muskelmasse, Leistung und mehrere funktionelle Parameter. (PubMed) Auch für ältere Menschen gibt es Hinweise auf den Nutzen progressiven Widerstandstrainings. Eine systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse zu maschinenbasiertem progressivem Krafttraining bei sehr alten Menschen fand Verbesserungen unter anderem bei Beinkraft und verschiedenen Messgrößen der körperlichen Leistungsfähigkeit. Die Evidenzqualität wurde dabei je nach Ergebnis als niedrig bis moderat bewertet. (PubMed) Das bedeutet allerdings nicht, dass Krafttraining für jede Person und in jeder Phase einer Rehabilitation gleich durchgeführt werden sollte. Die konkrete Belastung muss zur individuellen Situation passen. Was bedeutet progressives Krafttraining? Progression bedeutet, dass sich die Trainingsanforderung im Verlauf eines Trainingsprozesses verändert und an die Entwicklung der trainierenden Person angepasst wird. Eine Progression kann beispielsweise erfolgen durch: Progression bedeutet deshalb nicht automatisch, bei jeder Trainingseinheit mehr Gewicht aufzulegen. Ein einfaches Beispiel: Kann eine Person eine Übung mit einer bestimmten Belastung technisch sauber und kontrolliert durchführen und entspricht die Belastung nicht mehr dem vorgesehenen Trainingsreiz, kann die Trainingslast angepasst werden. In einer anderen Situation kann es sinnvoller sein, zunächst den Bewegungsumfang oder die Anzahl der Wiederholungen zu verändern. Die Trainingsbelastung sollte dabei nicht isoliert betrachtet werden. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Belastung, Erholung, Trainingsziel und individueller Reaktion auf das Training. Fachliteratur zur Trainingssteuerung beschreibt progressive Widerstandsprogramme entsprechend als systematische Anpassung der Trainingsbelastung, um weitere körperliche Anpassungen zu ermöglichen. (PubMed) Welche Ziele kann Krafttraining in der Rehabilitation unterstützen? Das konkrete Ziel sollte vor Beginn des Trainings definiert werden. Je nach Ausgangssituation können unterschiedliche Aspekte im Vordergrund stehen. Muskelkraft entwickeln Eine zentrale Funktion des Krafttrainings besteht darin, die Fähigkeit der Muskulatur zu verbessern, Kraft gegen einen äußeren Widerstand zu erzeugen. Körperliche Leistungsfähigkeit verbessern Kraft ist eine Voraussetzung für viele funktionelle Tätigkeiten. Verbesserungen der Kraft können deshalb mit Verbesserungen bestimmter funktioneller Leistungen verbunden sein. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede Kraftsteigerung automatisch eine Verbesserung aller Alltagsaktivitäten bewirkt. Bewegungen gezielt trainieren Übungen können so ausgewählt werden, dass bestimmte Bewegungsmuster oder Muskelgruppen gezielt angesprochen werden. Je nach Trainingsziel können beispielsweise Drücken, Ziehen, Beugen, Strecken oder Rotationsbewegungen trainiert werden. Leistungsfähigkeit nach Belastungspausen wieder aufbauen Nach längerer Inaktivität kann ein schrittweiser Trainingsaufbau dazu beitragen, wieder ein höheres körperliches Belastungsniveau zu erreichen. Welche Muskelgruppen können trainiert werden? Ein umfassendes Krafttrainingskonzept kann verschiedene Körperregionen einbeziehen. Welche Bereiche tatsächlich trainiert werden, sollte sich nicht allein an einer anatomischen Liste orientieren. Sinnvoll ist vielmehr die Verbindung zwischen körperlicher Funktion und Trainingsziel. Soll beispielsweise die Fähigkeit verbessert werden, aus einem Stuhl aufzustehen, können Übungen für die Bein- und Hüftmuskulatur eine Rolle spielen. Für andere Ziele können wiederum Oberkörper-, Rumpf- oder kombinierte Bewegungen im Vordergrund stehen. Welche Trainingsgeräte sind für rehabilitatives Krafttraining geeignet? Krafttraining kann mit unterschiedlichen Widerstandsformen durchgeführt werden. Dazu gehören beispielsweise freie Gewichte, elastische Widerstände, Seilzugsysteme und geführte Trainingsgeräte. Ein Trainingsgerät ist nicht automatisch besser als eine andere Trainingsform. Die Auswahl sollte davon abhängen, welche Bewegung trainiert werden soll, welche Belastung möglich ist und welche Anforderungen an Bedienung, Anpassbarkeit und Trainingsorganisation bestehen. Geführte Geräte können insbesondere dann sinnvoll sein, wenn eine Übung mit einer klar definierten Bewegungsbahn und reproduzierbaren Einstellungen durchgeführt werden soll. Individuelle Anpassungen von Sitzposition, Widerstand und Bewegungsumfang können dabei helfen, die Übung auf die jeweilige Person abzustimmen. Maschinenbasiertes progressives Widerstandstraining wurde beispielsweise in Studien mit älteren Menschen untersucht und zeigte Potenzial für Verbesserungen von Kraft und körperlicher Leistungsfähigkeit. Daraus lässt sich jedoch keine allgemeine Überlegenheit von Trainingsmaschinen gegenüber anderen Trainingsformen ableiten. (PubMed) Worauf kommt es bei professionellen Trainingsgeräten an? Für den Einsatz in professionellen Trainings- und Therapiebereichen können mehrere Kriterien relevant sein: Bei der Auswahl sollte deshalb nicht nur das einzelne Gerät betrachtet werden. Entscheidend ist, wie gut Gerätekonzept, Trainingsplanung, Betreuung und räumliche Organisation zusammenpassen. Welche Rolle spielen geführte Trainingsgeräte? Geführte Geräte können eine Möglichkeit sein, bestimmte Bewegungen unter standardisierten Bedingungen zu trainieren. Das kann beispielsweise hilfreich sein, wenn eine Übung wiederholt mit vergleichbaren Einstellungen durchgeführt werden soll. Bei der SYNCHRO LINE MED von SCHNELL handelt es sich nach Herstellerangaben um vollautomatische Trainingsgeräte für individuelles Training und Zirkeltraining. Die Geräte können Einstellungen automatisiert vornehmen; optional sind Systeme für Biofeedback und Trainingsdokumentation verfügbar. (Schnell Training) Das ist vor allem im Zusammenhang mit der Trainingsorganisation interessant: Wenn Geräteeinstellungen und Trainingsparameter digital unterstützt verwaltet werden, kann dies die standardisierte Durchführung und Dokumentation eines Trainingsprozesses erleichtern. Die technische Ausstattung ersetzt jedoch weder eine fachliche Trainingsplanung noch die individuelle Beurteilung der Belastbarkeit. SCHNELL bietet neben der SYNCHRO LINE MED auch manuell einstellbare Geräte der ALL NEW TARGET LINE MED sowie weitere Lösungen für Kraft-, Ausdauer- und funktionelles Training an. Damit lässt sich ein professioneller Trainingsbereich je nach Konzept aus unterschiedlichen Trainingsformen aufbauen. (Schnell Training) Krafttraining sollte Teil eines größeren Trainingskonzepts sein Körperliche Leistungsfähigkeit besteht aus mehreren Komponenten. Neben Kraft spielen beispielsweise Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination und Gleichgewicht eine Rolle. Deshalb kann ein rehabilitatives Trainingskonzept verschiedene Trainingsformen miteinander verbinden: Kraft + Ausdauer + Beweglichkeit + Koordination Welche Kombination sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Trainingsziel ab. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Erwachsenen grundsätzlich sowohl regelmäßige aerobe körperliche Aktivität als auch muskelkräftigende Aktivitäten. Für Erwachsene werden muskelkräftigende Aktivitäten unter Einbeziehung der großen Muskelgruppen an mindestens zwei Tagen pro Woche empfohlen; bei älteren Menschen kommen je nach Mobilität weitere Schwerpunkte wie Gleichgewicht und funktionelle Aktivitäten hinzu. Diese allgemeinen Empfehlungen ersetzen keine individuelle Trainingsplanung im rehabilitativen Umfeld. (Weltgesundheitsorganisation) Wie wird die Belastung beim Krafttraining gesteuert? Die passende Trainingsbelastung lässt sich nicht allein anhand des Trainingsgeräts bestimmen. Zu berücksichtigen sind beispielsweise: Gerade im rehabilitativen Umfeld ist deshalb eine schrittweise Belastungssteuerung entscheidend. Eine höhere Trainingslast ist nicht grundsätzlich der nächste oder beste Schritt. Je nach Situation kann zunächst eine andere Anpassung sinnvoll sein. Was bedeutet individuelle Trainingssteuerung in der Praxis? Ein einfaches Beispiel verdeutlicht den Unterschied zwischen standardisiertem und individuell gesteuertem Training. Zwei Personen können dieselbe Beinübung durchführen, aber mit unterschiedlichen Belastungen, Bewegungsumfängen oder Wiederholungszahlen. Beide trainieren nach demselben Grundprinzip, benötigen aber möglicherweise unterschiedliche Trainingsreize. Ein professionelles Trainingskonzept muss deshalb zwei Anforderungen miteinander verbinden: Standardisierung dort, wo sie sinnvoll ist – Individualisierung dort, wo sie notwendig ist. Trainingsgeräte können die standardisierte Durchführung unterstützen. Die Entscheidung über Übungsauswahl, Belastung und Progression bleibt jedoch Bestandteil der fachlichen Trainingssteuerung. Welche Rolle spielt die Dokumentation? Bei längerfristigen Trainingsprozessen kann es sinnvoll sein, relevante Trainingsdaten zu dokumentieren. Dadurch lässt sich nachvollziehen, welche Übungen durchgeführt wurden und wie sich bestimmte Trainingsparameter entwickelt haben. Digitale Systeme können diesen Prozess unterstützen. SCHNELL beschreibt beispielsweise für sein aktivSYSTEM die automatische Speicherung von Trainingsergebnissen sowie die Unterstützung bei Geräteeinstellungen und Trainingsvorgaben. Bei vollautomatischen Geräten der SYNCHRO LINE MED können die Geräteeinstellungen nach Herstellerangaben systemgestützt vorgenommen werden. (Schnell Training) Auch hier gilt: Eine dokumentierte Trainingsleistung ist nicht automatisch eine Aussage über den gesundheitlichen Zustand einer Person. Trainingsdaten müssen immer im jeweiligen fachlichen Kontext interpretiert werden. Sicherheit: Was sollte berücksichtigt werden? Krafttraining ist eine Belastungsform. Deshalb sollte die Trainingsplanung zur individuellen Situation passen. Besondere Vorsicht kann beispielsweise erforderlich sein bei: Welche Belastung in solchen Situationen angemessen ist, lässt sich nicht pauschal aus einer Übung oder einem Trainingsgerät ableiten. Die individuelle Beurteilung und gegebenenfalls medizinische oder therapeutische Abstimmung haben Vorrang. Das Ziel sollte daher nicht sein, möglichst schnell möglichst hohe Belastungen zu erreichen. Entscheidend ist eine nachvollziehbare Entwicklung, die zur jeweiligen Person und zum Trainingsziel passt. Krafttraining in der Rehabilitation: Was ist entscheidend? Die Qualität eines rehabilitativen Krafttrainings entsteht aus dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren: Das Trainingsgerät ist dabei ein Werkzeug innerhalb dieses Gesamtsystems. Für professionelle Einrichtungen bedeutet das: Bei der Planung einer Trainingsfläche sollte nicht nur gefragt werden, welche Geräte benötigt werden. Ebenso wichtig sind Trainingskonzept, Zielgruppen, Betreuung, Raumaufteilung, Dokumentation und die Möglichkeit, Belastungen individuell anzupassen. Fazit Krafttraining kann ein wichtiger Bestandteil eines rehabilitativen Trainingskonzepts sein. Es ermöglicht, Muskelkraft gezielt zu trainieren und körperliche Leistungsfähigkeit schrittweise aufzubauen oder zu erhalten. Entscheidend ist dabei nicht die möglichst hohe Trainingslast, sondern die passende Belastung zur richtigen Zeit. Progressive Trainingssteuerung bedeutet, Anforderungen an die individuelle Entwicklung anzupassen. Dabei können Trainingslast, Wiederholungen, Bewegungsumfang, Übungsauswahl oder Trainingshäufigkeit verändert werden. Geführte Trainingsgeräte können eine standardisierte und reproduzierbare Durchführung bestimmter Übungen unterstützen. Digitale Systeme können zusätzlich die Einstellung, Dokumentation und Organisation des Trainings erleichtern. Sie ersetzen jedoch keine individuelle Trainingsplanung. SCHNELL entwickelt professionelle Trainings- und Therapiegeräte für unterschiedliche Trainingsbereiche und verbindet dabei manuell einstellbare und vollautomatische Gerätekonzepte mit digitalen Lösungen. Die SYNCHRO LINE MED ist dabei speziell auf individualisiertes Training und Zirkeltraining ausgerichtet. (Schnell Training) Letztlich entscheidet nicht das einzelne Gerät über die Qualität eines Trainingsprozesses. Entscheidend ist, wie gut Trainingsziel, Person, Belastungssteuerung, Betreuung und Ausstattung zusammenpassen. Häufige Fragen Ist Krafttraining in der Rehabilitation sinnvoll? Krafttraining kann in vielen rehabilitativen Trainingskonzepten sinnvoll sein, weil Muskelkraft eine wichtige Grundlage für zahlreiche Alltags- und Bewegungsleistungen bildet. Die konkrete Trainingsform und Belastung sollten jedoch an die individuelle Ausgangssituation, das Trainingsziel und die Belastbarkeit angepasst werden. Muss beim progressiven Krafttraining immer mehr Gewicht verwendet werden? Nein. Progression kann auch über mehr Wiederholungen, einen größeren Bewegungsumfang, eine veränderte Übung, eine andere Bewegungsgeschwindigkeit oder eine höhere Trainingshäufigkeit erfolgen. Welche Form der Progression sinnvoll ist, hängt vom Trainingsziel und vom individuellen Trainingsverlauf ab. Sind Trainingsgeräte besser als freie Übungen? Nicht grundsätzlich. Geführte Geräte können bestimmte Bewegungen standardisieren und Einstellungen reproduzierbar machen. Freie Übungen und andere Widerstandsformen haben ebenfalls ihren Platz. Entscheidend ist, welche Trainingsform zum Ziel, zur Person und zur jeweiligen Trainingssituation passt. Welche Muskelgruppen sollten in der Rehabilitation trainiert werden? Das hängt vom Trainingsziel ab. Ein umfassendes Krafttraining kann Oberkörper, Rumpf und Unterkörper berücksichtigen. Die Auswahl sollte sich an funktionellen Anforderungen und der individuellen Situation orientieren und nicht allein an einzelnen Muskeln. Wie oft sollte Krafttraining durchgeführt werden? Für die allgemeine Gesundheitsförderung empfiehlt die WHO Erwachsenen muskelkräftigende Aktivitäten für die großen Muskelgruppen an mindestens zwei Tagen pro Woche. Im rehabilitativen Training kann die konkrete Häufigkeit davon abweichen und sollte an Belastbarkeit, Trainingsziel und Erholung angepasst werden. (Weltgesundheitsorganisation) Können digitale Trainingsgeräte die Betreuung ersetzen? Nein. Digitale Systeme können Einstellungen, Trainingsvorgaben, Rückmeldungen und Dokumentation unterstützen. Die fachliche Auswahl und Anpassung des Trainings bleibt jedoch eine Aufgabe der verantwortlichen Fachpersonen. Was zeichnet professionelle Trainingsgeräte aus? Wichtige Kriterien sind unter anderem Ergonomie, Einstellbarkeit, nachvollziehbare Bewegungsführung, Bedienbarkeit, Reproduzierbarkeit und Eignung für den professionellen Betriebsalltag. Je nach Einsatzbereich können zusätzlich digitale Funktionen und Möglichkeiten zur Trainingsdokumentation relevant sein. Krafttraining in der Rehabilitation
Grundlagen, Progression und Trainingsmöglichkeiten
Körperbereich
Beispiele für trainierbare Funktionen
Oberkörper
Ziehen, Drücken, Schulterbewegungen, Armbewegungen
Rumpf
Beugen, Strecken, Seitneigung, Rotation und Stabilisation
Unterkörper
Beugen und Strecken von Hüfte und Knie, Abduktion und Adduktion
Gesamtkörper
Bewegungen mit mehreren beteiligten Muskelgruppen

